Angestellte Zahnärztinnen und Zahnärzte bekommen meist ein Fixum plus einen Prozentsatz vom Honorar, das sie selbst erwirtschaften. Nach Angaben des Deutschen Zahnarzt Service liegt der Prozentsatz häufig zwischen 15 und 30 Prozent und greift erst oberhalb einer vereinbarten Umsatzschwelle. 62 Prozent der Angestellten haben eine solche Beteiligung (Dentale Gehaltsstudie 2025), in der apoBank-Umfrage 2025 sind es 65 Prozent. Dort kamen Angestellte mit Beteiligung im Durchschnitt auf 91.300 Euro brutto im Jahr (7.608 Euro im Monat), Angestellte mit reinem Festgehalt auf 64.800 Euro (5.400 Euro im Monat). Wie viel davon bei Dir ankommt, hängt an Schwelle, Bezugsgröße und Abrechnungsregeln; der Prozentsatz allein sagt wenig.
Wie verbreitet ist die Beteiligung, und wie hoch?
| Kennzahl | Wert | Quelle und Basis |
|---|---|---|
| Anteil der Angestellten mit Beteiligung | 62 % | Dentale Gehaltsstudie 2025, Angestellte nach der Vorbereitungszeit |
| Anteil der Angestellten mit Beteiligung | 65 % (im MVZ 87 %) | apoBank 2025, Vollzeit, n = 223 |
| Anteil der Beteiligung am Gesamtgehalt | Median rund 32 % | Dentale Gehaltsstudie 2025 |
| Anteil der Beteiligung am Gesamtgehalt | rund 43 % (39.300 von 91.300 Euro) | apoBank 2025, Mittelwerte; eigene Rechnung |
| Prozentsatz | häufig 15 bis 30 % | Deutscher Zahnarzt Service (Mitherausgeber der Studie) |
| Prozentsatz | häufig 25 %, meist höchstens 30 % | ZWP online, Beitrag von 2021 |
| Beteiligung an eine Umsatzschwelle gebunden | 83 % der Befragten mit Beteiligung | apoBank 2025 |
Die Werte stammen aus verschiedenen Befragungen mit verschiedenen Kennzahlen: Median bei der Dentalen Gehaltsstudie, Mittelwert bei der apoBank. Sie lassen sich nicht ineinander umrechnen. Die apoBank-Stichprobe (324 Befragte, Online-Befragung im DocCheck-Panel, erstes Halbjahr 2025) erhebt keinen Anspruch auf Repräsentativität. Median, Quartile und Erfahrungsstufen stehen in Gehalt als angestellter Zahnarzt, das MVZ behandelt Gehalt im Z-MVZ. Hier geht es um die Mechanik der Beteiligung.
Ihr Preis – ein niedrigeres Fixum – zeigt sich in den apoBank-Zahlen. Angestellte mit Beteiligung hatten im apoBank-Schnitt ein Grundgehalt von 52.000 Euro im Jahr (4.333 Euro im Monat), 12.800 Euro weniger als die Gruppe mit reinem Festgehalt (eigene Rechnung aus den Mittelwerten; die Gruppen sind nicht identisch besetzt). Erst die Beteiligung hob sie auf 91.300 Euro. Bei schwacher Auslastung bleibt vom Mehr nichts übrig.
Drei gängige Modelle
| Modell | Berechnung | Merkmal |
|---|---|---|
| Fixum plus Quote ab Schwelle | Fixum + Quote × (Honorar − Schwelle) | Unterhalb der Schwelle gibt es nur das Fixum |
| Garantiegehalt mit Anrechnung | höherer Betrag aus Garantie und Quote × Honorar | Die Beteiligung beginnt erst, wenn Quote × Honorar das Garantiegehalt übersteigt |
| Gestaffelte Quote | höhere Quote oberhalb einer zweiten Schwelle | Mehr Anreiz bei hohem Umsatz, aber auch mehr Druck |
Das zweite Modell entspricht dem ersten, wenn die Schwelle gleich Garantie ÷ Quote ist. Ein ZWP-Beitrag von 2021 rechnet so: Fixum 3.500 Euro, Quote 25 Prozent, Schwelle 14.000 Euro (3.500 ÷ 0,25). Reine Prozentverträge ohne Fixum gelten als rechtlich riskant, dazu unten mehr.
Bezugsgröße: Was als Umsatz zählt
Die Quote bezieht sich in den Fachbeiträgen meist auf das persönlich erwirtschaftete Honorar (ZP 07/2019, ZWP online). Was darunter fällt, legt der Vertrag fest. Diese Stellen verschieben das Ergebnis:
- Kassen- und Privathonorar zählen in der Regel erst nach Zahlungseingang in der Praxis; Kassenhonorar kommt zeitversetzt von der KZV.
- Material- und Laborkosten bleiben laut ZWP-Beitrag in der Regel außen vor. Wie Leistungen eines Eigenlabors behandelt werden, muss der Vertrag ausdrücklich sagen.
- Delegierte Leistungen wie Prophylaxe gehören laut demselben Beitrag meist nicht zur Basis.
- Uneinbringbare Patientenforderungen werden abgezogen, Honorarkürzungen über eine Korrekturklausel berücksichtigt.
- Steht im Vertrag „Bruttohonorar“ oder „Nettohonorar“, klär, ob der Rechnungsbetrag oder der Betrag nach Abzug von Material und Labor gemeint ist.
Auch die Fallverteilung wirkt auf den Umsatz. Der Deutsche Zahnarzt Service nennt als Einflussfaktoren die interne Verteilung der Fälle, den Anteil von Kassen- und Privatversicherten, die verfügbare Kapazität und die Verteilung der Neupatienten. Die apoBank führt den Gehaltsunterschied von rund 20 Prozent zwischen Frauen und Männern bei umsatzabhängiger Vergütung unter anderem darauf zurück, dass die Männer der Stichprobe seltener an Umsatzschwellen gebunden sind und häufiger operativ arbeiten, was zeitintensiver ist und besser vergütet wird.
Zwei Rechenbeispiele mit Beispielwerten
Die Werte sind Beispielwerte, keine Marktwerte. Quote und Fixum liegen im Rahmen der oben genannten Angaben. Alle Beträge sind brutto pro Monat.
Beispiel 1: Fixum 4.000 Euro, Quote 25 Prozent, Schwelle 16.000 Euro (4.000 ÷ 0,25), Basis ist das persönlich erwirtschaftete Honorar.
| Honorar im Monat | Beteiligung | Gehalt brutto | Gehalt in % vom Honorar |
|---|---|---|---|
| 12.000 € | 0 € | 4.000 € | 33,3 % |
| 16.000 € | 0 € | 4.000 € | 25,0 % |
| 20.000 € | 1.000 € | 5.000 € | 25,0 % |
| 24.000 € | 2.000 € | 6.000 € | 25,0 % |
| 30.000 € | 3.500 € | 7.500 € | 25,0 % |
Beispiel 2 zeigt, wie stark die Bezugsgröße wirkt. Gleiches Modell, gleiche Quote, gleiche Schwelle – Du stellst 24.000 Euro Rechnungsbetrag im Monat. Angenommen, 20 Prozent davon sind Material und Labor.
| Basis Rechnungsbetrag | Basis ohne Material und Labor | |
|---|---|---|
| Honorar laut Rechnung | 24.000 € | 24.000 € |
| Abzug Material und Labor (Annahme 20 %) | 0 € | −4.800 € |
| Bezugsgröße | 24.000 € | 19.200 € |
| Beteiligung (25 % über 16.000 €) | 2.000 € | 800 € |
| Gehalt brutto | 6.000 € | 4.800 € |
Der Unterschied beträgt 1.200 Euro im Monat oder 14.400 Euro im Jahr. Was netto bleibt, rechnet Was verdient ein Zahnarzt? für den Median vor: Von 6.944 Euro brutto bleiben dort rund 3.880 Euro.
Rechtlicher Rahmen
Schriftlicher Nachweis
Der Arbeitgeber muss Zusammensetzung und Höhe des Arbeitsentgelts schriftlich festhalten, auch Prämien und andere Entgeltbestandteile, getrennt angegeben, dazu die Fälligkeit (§ 2 Abs. 1 NachwG). Die Niederschrift ist spätestens am ersten Tag der Arbeitsleistung auszuhändigen. Eine mündliche Zusage zur Beteiligung ersetzt sie nicht. Quote, Schwelle und Bezugsgröße gehören in den Vertrag.
Wer abrechnet
Als angestellter Zahnarzt rechnest Du nicht selbst mit der KZV ab. Nach der KZBV werden die Behandlungen der Angestellten gegenüber der KZV unter dem Namen des Praxisinhabers abgerechnet. Die Praxis kennt Honorarbescheide, Kürzungen und Zahlungsfristen; Du kennst sie nur, wenn der Vertrag es vorsieht. Bei der KZV Bayerns kommen die Abrechnungsunterlagen zur Quartalsabrechnung etwa zweieinhalb Monate nach der Einreichung (Beispiel, andere KZVen können abweichen). Deshalb arbeiten Verträge mit monatlichen Vorschüssen oder mit nachträglicher Abrechnung nach Honorareingang (ZWP online).
Fixum und Mindesthöhe
Der Fachanwalt für Medizinrecht Björn Papendorf schreibt in der ZP 07/2019, eine ausschließlich umsatzabhängige Vergütung sei nach der Rechtsprechung potenziell sittenwidrig; als Richtwert sollten mindestens zwei Drittel des branchenüblichen Gehalts umsatzunabhängig bleiben. Das Bundesarbeitsgericht zieht die Grenze zum auffälligen Missverhältnis bei zwei Dritteln der üblichen Vergütung (Urteil vom 17. Dezember 2014, 5 AZR 663/13). Das Urteil betraf einen angestellten Rechtsanwalt mit festem Gehalt – zur Umsatzbeteiligung selbst sagt es nichts. Die Musterberufsordnung der Bundeszahnärztekammer verlangt eine angemessene Vergütung für angestellte Zahnärzte (§ 18 Abs. 3); verbindlich ist die Berufsordnung Deiner Kammer.
Urlaub, Krankheit, Mutterschutz
Die Beteiligung läuft in diesen Zeiten weiter – obwohl Du keinen Umsatz erzielst. Das Urlaubsentgelt richtet sich nach dem durchschnittlichen Arbeitsverdienst der letzten 13 Wochen (§ 11 Abs. 1 BUrlG). Bei ergebnisabhängiger Vergütung gilt im Krankheitsfall der erzielbare Durchschnittsverdienst (§ 4 Abs. 1a EntgFG). Für den Mutterschutzlohn zählt das durchschnittliche Arbeitsentgelt der letzten drei abgerechneten Kalendermonate vor Eintritt der Schwangerschaft (§ 18 MuSchG), mehr dazu in Zahnärztin schwanger: Beschäftigungsverbot und Mutterschutz. Eine Klausel, die die Beteiligung in diesen Zeiten ausschließt, gehört in die rechtliche Prüfung.
Einsicht in die Abrechnung
§ 108 GewO verlangt eine Entgeltabrechnung in Textform mit der Zusammensetzung des Entgelts. Die Honorarstatistik, aus der sich Deine Beteiligung ergibt, muss darin nicht stehen. Einen Anspruch auf Auskunft nach § 242 BGB hat das Bundesarbeitsgericht für umsatzbeteiligte Arbeitnehmer an Bedingungen geknüpft: Der Arbeitnehmer muss entschuldbar im Ungewissen sein, und eine durch Tatsachen gestützte Besorgnis muss bestehen (Urteil vom 21. November 2000, 9 AZR 665/99, Fall eines Kundendienstmonteurs mit Umsatzbeteiligung). Sicherer ist ein vertraglich geregeltes Einsichtsrecht in die Leistungsstatistik der Praxissoftware, etwa monatlich.
Honorarkürzungen und Ausscheiden
Die KZV kann Honorar nachträglich berichtigen; die Maßnahmen müssen innerhalb von zwei Jahren ab Erlass des Honorarbescheids festgesetzt werden (§ 106d SGB V). Eine Beteiligung, die auf gekürztem Honorar beruht, kann deshalb bis zu zwei Jahre nach dem Honorarbescheid zur Streitfrage werden. Beim Ausscheiden stehen Beteiligungen offen, deren Honorar noch nicht eingegangen ist. Das Bundesarbeitsgericht hat eine Stichtagsklausel bei einer Sonderzahlung mit Mischcharakter, die auch geleistete Arbeit vergütet, in Allgemeinen Geschäftsbedingungen für unwirksam gehalten (Urteil vom 13. November 2013, 10 AZR 848/12). Ob sich das auf eine Umsatzbeteiligung übertragen lässt, hängt vom Einzelfall ab. Klauseln zur Rückforderung und zum Verfall gehören zur anwaltlichen Prüfung, bevor Du unterschreibst; ob Deine Kammer Verträge prüft, erfragst Du dort.
Fallstricke
- Eine hohe Quote täuscht über Schwelle und Basis hinweg. 25 Prozent ab 14.000 Euro auf den Rechnungsbetrag ergeben bei 24.000 Euro Honorar 2.500 Euro Beteiligung; 30 Prozent ab 20.000 Euro auf das Honorar ohne Material und Labor (Annahme 19.200 Euro) ergeben 0 Euro.
- Ein niedriges Fixum zahlt sich nur aus, wenn die Praxis genug Patienten und Termine bereitstellt. Die Auslastung steuert die Praxis.
- Monatliche Vorschüsse geben Planungssicherheit. Bei Überzahlung drohen laut ZWP-Beitrag Rückforderungen; die Modalitäten gehören in den Vertrag.
- Honorarkürzungen, Regresse und uneinbringbare Forderungen können die Basis nachträglich senken. Ohne Regel zur Rückforderung trägst Du das Risiko offen.
- Klauseln, mit denen der Arbeitgeber Quote oder Schwelle einseitig ändern darf, gehören in die Prüfung.
- Die Hälfte des Umsatzes als eigenen Anteil zu sehen ist laut ZWP eine falsche Erwartung: Die Praxis trägt Unternehmensrisiko und Kosten. Wie die Praxisrechnung aussieht, zeigt Umsatz, Kosten, Reinertrag.
Verhandlungspunkte
| Punkt | Worauf Du achtest |
|---|---|
| Fixum | Höhe im Vergleich zu Median und Quartilen (Gehalt als angestellter Zahnarzt); in der Assistenzzeit ist ein reines Fixum die Regel (Gehalt als Assistenzzahnarzt) |
| Quote und Schwelle | Immer zusammen betrachten; Schwelle in Euro pro Monat nennen lassen |
| Bezugsgröße | Rechnungsbetrag oder Nettohonorar, Material, Labor, Prophylaxe, Privatanteil schriftlich zuordnen |
| Einsicht | Monatliche Leistungsstatistik, Frist zur Beanstandung |
| Zeitraum und Abschläge | Abrechnung monatlich, quartalsweise oder jährlich; Höhe der Vorschüsse; Rückzahlungsregel |
| Kürzungen | Korrekturklausel, Befristung der Rückforderung |
| Urlaub, Krankheit, Mutterschutz | Fortzahlung der Beteiligung nach Durchschnittsverdienst ausdrücklich vorsehen |
| Ausscheiden | Auszahlung der verdienten Beteiligung nach Zahlungseingang, auch nach dem letzten Arbeitstag |
| Fallverteilung | Anteil Neupatienten, Behandlungsspektrum, Auslastung |
Weitere Vertragsfragen wie Kündigung und Wettbewerbsverbot stehen in der Checkliste Arbeitsvertrag. Wie Du Dich vorstellst, zeigt Bewerbung als Assistenzzahnarzt.
Nächster Schritt
Rechne vor der Unterschrift mit Deinen Zahlen: Fixum, Quote, Schwelle und das Honorar, das Du in den ersten Monaten realistisch erreichst. Frag die Praxis nach dem durchschnittlichen Monatshonorar von Behandlern in vergleichbarer Position. Ob Anstellung oder eigene Praxis zu Dir passt, vergleicht Angestellt oder selbstständig?.
Quellen
- apoBank: Umfrage zeigt, Umsatzbeteiligung steigert Zahnarzt-Gehälter um bis zu 40 Prozent (Pressemitteilung vom 29.10.2025): Festgehalt 64.800 Euro, Grundgehalt 52.000 Euro, Jahresbrutto mit Beteiligung 91.300 Euro, 83 Prozent mit Umsatzschwellen, 324 Befragte, keine Repräsentativität
- apoBank: Gehaltsstudie 2025, Angestellt in der ambulanten Zahnmedizin (Grafiken): 65 Prozent mit Umsatzbeteiligung (MVZ 87 Prozent), Basis Vollzeit n = 223
- Deutscher Zahnarzt Service: Gehalt als angestellter Zahnarzt: 62 Prozent mit Beteiligung, rund 32 Prozent des Gesamtgehalts, Quote häufig 15 bis 30 Prozent, Einflussfaktoren auf den Umsatz; Beitrag eines Mitherausgebers der Dentalen Gehaltsstudie 2025 (Personalvermittler)
- IWW ZP: Umsatzbeteiligung von angestellten Zahnärzten (ZP 07/2019): Bemessungsgrundlage, Korrekturklausel, Sittenwidrigkeit und Zwei-Drittel-Richtwert; Beitrag eines Fachanwalts für Medizinrecht
- ZWP online: Umsatzbeteiligung, ja oder nein? (05.01.2021): Quote häufig 25 Prozent, meist höchstens 30 Prozent, Schwelle, Abzug von Material und Labor, Vorschüsse; Beitrag eines Fachmediums (Portal)
- Bundesarbeitsgericht: Urteil vom 17.12.2014, 5 AZR 663/13: auffälliges Missverhältnis bei weniger als zwei Dritteln der üblichen Vergütung (angestellter Rechtsanwalt)
- Bundesarbeitsgericht: Urteil vom 13.11.2013, 10 AZR 848/12: Stichtagsklausel bei Sonderzahlung mit Mischcharakter
- BAG, Urteil vom 21.11.2000, 9 AZR 665/99 (Volltext bei lexetius.com): Auskunft nach § 242 BGB bei Umsatzbeteiligung und ihre Voraussetzungen
- Nachweisgesetz § 2: Angaben zum Arbeitsentgelt, Aushändigung am ersten Arbeitstag
- Gewerbeordnung § 108: Entgeltabrechnung mit Zusammensetzung des Entgelts
- Bundesurlaubsgesetz § 11, Entgeltfortzahlungsgesetz § 4 und Mutterschutzgesetz § 18: Berechnung von Urlaubsentgelt, Entgeltfortzahlung und Mutterschutzlohn
- SGB V § 106d: Abrechnungsprüfung, Frist von zwei Jahren für Maßnahmen
- KZBV: Kooperationsmöglichkeiten: Abrechnung der Leistungen angestellter Zahnärzte unter dem Namen des Praxisinhabers
- KZV Bayerns: Grundlagen der Abrechnung: Quartals- und Monatsabrechnung, Zeitpunkt der Abrechnungsunterlagen (Beispiel einer KZV)
- Bundeszahnärztekammer: Musterberufsordnung: § 18 Abs. 3, angemessene Vergütung angestellter Zahnärzte

Redaktion
Die Redaktion von zahnmedizinstudium.eu betreut die Ratgeber-Artikel und Universitätsprofile auf dieser Seite – unabhängig und mit besonderem Blick auf Zulassung, Studieninhalte und Karrierewege in der Zahnmedizin.
Alle Artikel der Redaktion →


